Weiter gehts! … mit neuen Shirts ;)
Nach unserm doch sehr unerwarteten Erfolg bei den Landesmeisterschaften 2010 in Rostock, qualifizierten wir uns für die Deutschen Meisterschaften 2010 in München. Mit der Teilnahme an der DM steigen (natürlich) auch das Niveau und besonders die Kosten. Um beim Wettkampf auch nach außen hin wie ein Team auftreten zu können, haben wir für jedes Mitglied ein T-Shirt anfertigen lassen. Das Shirt ist in unserer Teamfarbe Apfelgrün gehalten. Die Vorderseite zeigt unter anderem unser Teamlogo und den jeweiligen Namen.
Die Abbildungen zeigen erste Entwürfe unseres T-Shirts:
Unsere Teamshirts sind da!
Um uns auch ordentlich und als Team bei den Landesmeisterschaften präsentieren zu können, gaben wir bei unserem Sponsoren Wiehler die Produktion unserer T-Shirts in Auftrag. Heute erhielten wir unsere offizielle RRT Piranha Teamkleidung. Die Shirts wurden ganz nach unseren Vorstellungen in einem Grauton mit allen Sponsoren auf der Rückseite und unserm Logo sowie Teamname in grüner Farbe gedruckt.
Hiermit wollen wir uns noch einmal recht herzlich bei Ihnen bedanken!
Besuch bei Liebherr
Im Rahmen des Projektes unternahm unser Team eine Betriebsbesichtigung bei der Liebherr MCCtec-Rostock GmbH. Wir erhielten in einer zweistündigen Führung viele hochinteressante Eindrücke und Informationen.
Herr L. Pröhl führte uns sehr kompetent und unterhaltsam in die Entwicklung des Konzerns von den ersten Erfindungen des Firmenbegründers Hans Liebherr in einer kleinen Holzhütte im Jahre 1949 zum heutigen Weltmarktführer für Kranbautechnik ein. Zum Portfolio des Konzerns gehören jedoch nicht nur Krane, sondern auch Baumaschinen, Motoren, Komponenten für den Airbus und natürlich die bekannten Kühlgeräte.
Am Standort Rostock konzentriert man sich auf Offshore-Technik, Schiffs- und Bohrinselkrane, Hafenmobilkrane, Reachstacker, Containerverladebrücken und Sonderkrane. Ein eigener Hafen macht den weltweiten Versand der riesigen Anlagen erst möglich.
Während des Rundgangs durch die hochmodernen Fertigungsanlagen,wie z.B. Lackiererei, Stahlbau-, Montage- und Versandhalle, konnten wir uns ein detailliertes Bild von den Produktionsabläufen machen und zeigten uns besonders von deren Komplexität, Effizienz und Koordinierung beeindruckt.
Im Zuge dieser Betriebsbesichtigung erhielten wir Einblicke in das breit gefächerte Einsatzspektrum von CAD-Software in einem hochmodernen Unternehmen.
Die CNC-Fräse kommt
Heute kam die mobile CNC-Fräse der Nordmetall-Stiftung zu uns an die Schule, um unser Auto zu fräsen. Unter den Anweisungen von Herrn Werner bauten wir die Fräse und alles Weitere in unserm Schüler-Aufenthaltsraum auf. Danach mussten wir erstmal ein paar Messungen durchführen, damit die Fräsmaschine auf unser Auto programmiert werden konnte.
Dies war eine gute Gelegenheit, um unseren Mitschülern einmal unser Projekt vorzustellen. Wir bauten eine kleine Leinwand mit Beamer auf, um zu veranschaulichen, was denn da gerade gefräst wird. Das Fräsen selbst lief dann ohne Probleme ab. Hier ist noch ein Video vom Fräsen und vom Windkanal-Test.
Worum es geht
Formel 1 in der Schule ist ein multi-disziplinärer, internationaler Technologie-Wettbewerb. Klingt kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht. Es geht darum, dass Schüler von 11 – 18 Jahren ein Formel-1-Auto (in Miniaturform) entwickeln, fräsen und lackieren. Ziel des Projektes ist es, dass sich die Jugend mit der Produktentwicklung, Technologie und Wissenschaft näher vertraut macht und dabei die berufliche Laufbahn der Technik kennenlernt.
Bevor es „richtig“ losgeht, findet erst mal ein regionaler Konstruktionswettbewerb statt. Danach geht es in die Regionalen Meisterschaften, habt ihr euch qualifiziert, geht es zur Deutschen und dann wiederum zur Weltmeisterschaft.
Wie in einem „richtigen“ Formel-1-Team ist es auch hier so, dass jedes Teammitglied eine bestimmte Rolle übernimmt. Hier erhaltet ihr noch ein paar genauere Informationen: http://www.nordmetall-cup.de/wettbewerb/team-rollen/. Für die Finzanzierung dieses Projektes ist man selbst verantwortlich, das Sponsoring bildet hierbei ein wichtiges Element. Das Auto wird in einer 3D-CAD-Software entwickelt. Sieht es nun aus wie ein echter Formel-1-Wagen und entspricht es jetzt euren Vorstellungen, könnt ihr es nun von einer CNC-Fräse fertigen lassen. Nun muss es nur noch „professionell“ lackiert werden und ihr könnt den Flitzer ins Rennen schicken.




