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Worum es geht

Formel 1 in der Schule ist ein multi-disziplinärer, internationaler Technologie-Wettbewerb. Klingt kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht.  Es geht darum, dass Schüler von 11 – 18 Jahren ein Formel-1-Auto (in Miniaturform) entwickeln, fräsen und lackieren. Ziel des Projektes ist es, dass sich die Jugend mit der Produktentwicklung, Technologie und Wissenschaft näher vertraut macht und dabei die berufliche Laufbahn der Technik kennenlernt.

Bevor es “richtig” losgeht, findet erst mal ein regionaler Konstruktionswettbewerb statt. Danach geht es in die Regionalen Meisterschaften, habt ihr euch qualifiziert, geht es zur Deutschen und dann wiederum zur Weltmeisterschaft.

Wie in einem “richtigen” Formel-1-Team ist es auch hier so, dass jedes Teammitglied eine bestimmte Rolle übernimmt. Hier erhaltet ihr noch ein paar genauere Informationen: http://www.nordmetall-cup.de/wettbewerb/team-rollen/. Für die Finzanzierung dieses Projektes ist man selbst verantwortlich, das Sponsoring bildet hierbei ein wichtiges Element. Das Auto wird in einer 3D-CAD-Software entwickelt. Sieht es nun aus wie ein echter Formel-1-Wagen und entspricht es jetzt euren Vorstellungen, könnt ihr es nun von einer CNC-Fräse fertigen lassen. Nun muss es nur noch “professionell” lackiert werden und ihr könnt den Flitzer ins Rennen schicken.

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